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Ein VPN fürs ganze Zuhause, eingerichtet auf dem Router

Es gibt drei Wege, einen Router mit Bebra zu verbinden. Auf Keenetic-, OpenWrt- und MikroTik-Routern läuft unsere App. Viele andere haben einen eigenen OpenVPN- oder PPTP-Client, den Sie von Hand einrichten. Wo es keinen Client gibt, kommt Bebra direkt auf die Geräte.

Aktualisiert:

Router, auf denen die Bebra-App läuft

Die App läuft direkt auf dem Router und meldet sich mit einem Code aus dem Bebra-Kundenbereich in Ihrem Konto an. Sie brauchen ein Konto mit E-Mail-Adresse und ein aktives Abo. Dann gehen Fernseher, Spielkonsole und alles andere am Router über Bebra online, und im Tab „Geräte“ auf der Seite des Routers können Sie einzelne Geräte herausnehmen. Während sich die App neu verbindet, neu startet oder ein Update installiert, wartet das Netz dahinter offline, statt an Bebra vorbei ins Internet zu gehen. Wenn die App pausiert oder der Router abgemeldet ist, gehen die Geräte direkt online.

RouterVoraussetzungenInstallation
Keenetic, NetcrazeKeeneticOS oder Netcraze-Firmware 5.0 oder neuer, die Komponente OPKG, einer der 33 unterstützten ModellcodesEin einziger Befehl in der Befehlszeile des Routers
OpenWrtOffizielle Firmware 24.10 oder 25.12, mindestens 256 MB RAM, ein festgelegtes root-PasswortEin einziger Befehl per SSH
MikroTikRouterOS 7.23.8 long-term, 7.24.3 stable oder neuer; ARM64, ARMv7 oder x86 einschließlich CHR; mindestens 256 MB RAMZwei Zeilen im Terminal; die App läuft in einem Container

Getestet haben wir die App auf einem Keenetic Hopper KN-3811. Auf Air, Explorer, Extra, Lite, Speedster, Sprinter und Start läuft sie nicht, denn diese Modelle haben 128 MB RAM oder keinen USB-Anschluss.

OpenVPN oder PPTP von Hand einrichten

Diese Router bauen die Verbindung zu Bebra selbst auf, mit Benutzername, Passwort und Serverliste aus Ihrem Kundenbereich (Router → Andere Router). Bei OpenVPN importieren Sie eine .ovpn-Datei in den Client des Routers und geben Benutzername und Passwort getrennt ein. Bei PPTP geben Sie die Server-IP sowie denselben Benutzernamen und dasselbe Passwort ein und wählen die MPPE-Verschlüsselung. PPTP ist das schwächere der beiden Protokolle und daher für Firmware ohne OpenVPN gedacht.

RouterProtokollMenü
TP-Link ArcherOpenVPN oder PPTPAdvanced → VPN Client
ASUSOpenVPN oder PPTPVPN → VPN Fusion, bei älterer Firmware der Tab VPN Client
XiaomiNur PPTPAdvanced → VPN → Add service
TendaNur PPTPVPN → PPTP/L2TP Client
Zyxel KeeneticPPTPInternet → PPPoE/VPN
Keenetic-Modelle, die die App nicht unterstütztPPTPInternet → Other connections

Wenn die Firmware keinen Client hat

Das ist bei D-Link-DIR-Modellen und bei Routern vom Internetanbieter üblich. In ihren WAN-Einstellungen findet sich womöglich der Typ „PPTP + Dynamic IP“. Er ersetzt Ihren bisherigen Verbindungstyp, statt zusätzlich zu laufen. Einen Versuch ist er daher nur wert, wenn Ihr Provider Ihnen die Adresse automatisch und ohne Anmeldung zuweist, und selbst dann gibt es keine Garantie. Wie Sie das prüfen, steht auf der D-Link-Seite.

Als Ausweg bleibt die Bebra-App auf jedem einzelnen Gerät, vom Computer und Handy bis zum Fernseher mit Android TV oder Apple TV. Der andere Weg ist ein zweiter Router mit unserer App, den Sie an den vorhandenen anschließen und der dann Ihr WLAN bereitstellt.

Bebra VPN abonnieren

Ein Abo gilt für die Router-App, die manuelle Einrichtung und die Bebra-Apps für Handy, Computer und Fernseher.

Bebra für 10 ₽ testen

3 Tage voller Zugriff, danach 500 ₽ pro Monat. Das Abo verlängert sich automatisch.

Fragen zur Einrichtung am Router

Die Router-App nimmt mein Konto nicht an

Gastkonten funktionieren auf dem Router nicht. Verknüpfen Sie zuerst in der App auf Handy oder Computer eine E-Mail-Adresse (Mein Profil → E-Mail verknüpfen). Melden Sie sich dann mit dieser Adresse im Kundenbereich an und klicken Sie im Bereich „Router“ auf „Code anfordern“, um einen neuen Code zu bekommen.

Wie entferne ich einen Router aus meinem Konto?

In Ihrem Kundenbereich steht unter „Router“ die Liste „Router in Ihrem Konto“. Klicken Sie dort neben dem Router auf „Abmelden“. Der Router erfährt das innerhalb einiger Stunden, spätestens nach sechs, und lässt die Geräte ab dann direkt online gehen, bis jemand auf seiner Seite einen neuen Code eingibt.