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VPN für Debian

Bebra VPN für Debian ist ein DEB-Paket für Debian 12 oder neuer. Debian 11 wird nicht unterstützt. Sie installieren das Paket mit apt, über sudo oder das root-Konto, je nachdem, wie Debian eingerichtet wurde.

DEB-Paket herunterladen

Ubuntu 22.04 oder neuer, Debian 12 oder neuer, x86-64 · Version 1.21.0

Weitere Optionen AppImage

Aktualisiert:

Installation mit sudo

  1. Prüfen Sie, ob sudo funktioniert

    Führen Sie sudo -v aus und geben Sie Ihr Passwort ein. Wenn „Kommando nicht gefunden“ erscheint oder eine Meldung, dass Sie nicht in der sudoers-Datei stehen, lesen Sie im nächsten Abschnitt weiter.

  2. Installieren Sie das Paket

    Der Befehl findet Ihren Download-Ordner selbst, ganz gleich, wie er in Ihrer Sprache heißt. sudo apt install "$(xdg-user-dir DOWNLOAD)/Bebra.deb"

  3. Starten Sie Bebra

    Suchen Sie Bebra im Anwendungsmenü und klicken Sie auf eine beliebige Länderkachel. Bei einem Konto ohne Abo öffnet sich zuerst das Fenster Bebra VPN kaufen mit dem Testzugang und den Tarifen. Wenn Sie schon bezahlt haben, wechseln Sie im selben Fenster über Haben Sie bereits ein Abonnement? → Im Konto anmelden zu dem Konto, mit dem Sie bezahlt haben.

Kein sudo auf diesem Rechner

Das passiert, wenn Sie bei der Installation von Debian ein root-Passwort vergeben haben. Dann lässt der Installer sudo ganz weg. Haben Sie das root-Passwort leer gelassen, ist sudo von Anfang an vorhanden.

Installieren Sie das Paket stattdessen als root. Der Befehl fragt nach dem root-Passwort. Den Dateipfad setzt Ihre eigene Shell ein, bevor der Benutzer gewechselt wird, deshalb zeigt er auf Ihren Download-Ordner und nicht auf /root.

su - -c "apt install '$(xdg-user-dir DOWNLOAD)/Bebra.deb'"

Um künftig sudo zu nutzen, installieren Sie es und nehmen sich selbst in die Gruppe sudo auf. Die Mitgliedschaft in der Gruppe gilt erst, wenn Sie sich ab- und wieder angemeldet haben.

su - -c "apt install sudo && adduser $USER sudo"

Symbol im Infobereich unter GNOME, KDE Plasma und Xfce

Wenn Sie das Fenster schließen, bleibt die Verbindung bestehen. Bebra wandert in den Infobereich, aber nicht jede Desktop-Umgebung zeigt das Symbol sofort an.

GNOME

Standard bei Debian

GNOME zeigt Symbole von Hintergrund-Apps nicht von sich aus an. Installieren Sie die AppIndicator-Erweiterung, melden Sie sich ab und wieder an und aktivieren Sie sie dann mit dem zweiten Befehl.

sudo apt install gnome-shell-extension-appindicator gnome-extensions enable [email protected]

KDE Plasma und Xfce

Beide haben von Haus aus einen Infobereich, und das Bebra-Symbol sitzt in der Leiste neben der Uhr. Per Rechtsklick darauf erscheint ein Menü, über das Sie das Fenster wieder öffnen oder die App beenden.

AppImage, Updates und Deinstallation

Wenn Ihnen das Paket nicht zusagt, finden Sie unter der Download-Schaltfläche ein AppImage. Es braucht FUSE 2 (libfuse2 unter Debian 12, libfuse2t64 unter Debian 13) und chmod +x. Bei der ersten Verbindung fragt es nach einem Administratorpasswort, um seinen eigenen Dienst zu installieren.

Entfernen Sie vor einem Update die alte Bebra.deb aus Ihrem Download-Ordner. Sonst speichert der Browser die neue Datei unter einem anderen Namen, und der Befehl installiert erneut die alte Version. Laden Sie dann das neue Paket herunter und führen Sie denselben Installationsbefehl aus. Deinstalliert wird mit apt remove bebra-client, über sudo oder su - -c.

Was es kostet

Bebra für 10 ₽ testen

3 Tage voller Zugriff, danach 500 ₽ pro Monat. Das Abo verlängert sich automatisch.

Fragen zu Debian

„adduser: Kommando nicht gefunden“ als root

Wahrscheinlich haben Sie mit einfachem su gewechselt, ohne Bindestrich. Seit Debian 10 bleibt dabei Ihr eigener PATH erhalten, und darin fehlt /usr/sbin, wo adduser liegt. Verlassen Sie die root-Shell und wechseln Sie erneut mit su -.

sudo meldet nach adduser weiterhin „… ist nicht in der sudoers-Datei“

Die Gruppenzugehörigkeit wird bei der Anmeldung festgelegt. Das Terminal zu schließen und neu zu öffnen reicht nicht. Melden Sie sich deshalb von der Desktop-Sitzung ab und wieder an. Mit groups prüfen Sie, ob sudo jetzt aufgeführt ist.

In meiner Minimalinstallation fehlt NetworkManager

apt installiert ihn zusammen mit dem Paket. Das Paket baut seine Verbindung über NetworkManager auf, deshalb ist er als Abhängigkeit eingetragen.

Wird Debian 13 unterstützt?

Ja. Das Paket ist für Debian 12 und neuere Versionen gebaut.